NEU in der Offenen Werkstatt zum selber Ausprobieren:
3x Nitrokey-Demogeräte: USB-A und USB-C (für Smartphones), mit und ohne NFC.
Open-Source Made in Germany.
In der Produktinfo steht „Kinderleichte Bedienung“:
Stimmt das?
Das könnt ihr jetzt selber rausfinden und ausprobieren - genauso, wie solche Sticks/Keys generell funktionieren, und wir ihr sie einfach installieren und nutzen könnt. Nach unserem Motto: „Wir FAIRteilen Wissen & Technik.“
Ausnahmesweise gilt dieses Hilfs- und Unterstützungs-Angebot auch mal für Windows-11-Nutzer
. Ideal geeignet für Smartphone-Nutzung, und problemlos nutzbar mit Linux.
Und wer weiß - vielleicht findet sich ja jemand, der/die kurz & knapp eine Anleitung dafür schreibt. Idealerweise kommt ihr mal in die Offene Werkstatt und fragt einfach nach. Damit wissen wir dann auch, WAS euch interessiert, und v.a. OB euch solche Themen interessieren.
Was sind Hardware-Securitykeys?
Diese Geräte (USB-Sticks) dienen der starken und sicheren Authentifizierung und werden oft für die 2FA (Zwei-Faktor-Authentifizierung), MFA (Multi-Faktor-Authentifizierung), Passwortlose Logins (Passkeys), o.ä. verwendet. Sie bieten eine höhere Sicherheit als reine Softwarelösungen (z.B. Passwort-Manager wie Keepass), da sie physisch im Computer/Smartphone eingesteckt sein müssen, um Zugriff zu gewähren.
Siehe auch:
=> Zwei Schlüssel für alle Fälle - Nitrokey Teil1 • Kuketz IT-Security Blog (alt [2019] aber gut; generelle Infos zum Nitrokey 2)
=> Nitrokey 3 › Wiki › ubuntuusers.de
Andere Namen für die Hardware-Securitykeys:
FIDO2-Stick, 2FA-Stick, OTP-Token (falls sie Einmalpasswörter generieren), U2F-Schlüssel (für den Universal 2nd Factor-Standard), Passkey-Stick (mit Passwordless-Authentifizierungsschlüssel), Security-Token (Ubuntuusers-Wiki, Kuketz-Blog,…),
Solche Sticks können meistens jedoch mehrere 2FA-/MFA-Authentifizierungs-Methoden, sodass dieser Namens-Wirrwarr wohl bleiben wird.
